31. 05. 17

Stöttner: „Kinderschutzbund leistet wichtigen Dienst an der Gesellschaft“

Stöttner: „Kinderschutzbund leistet wichtigen Dienst an der Gesellschaft“

Rosenheim. Mit rund 400 Mitgliedern zählt der Kinderschutzbund Rosenheim nicht zu den allergrößten Vereinen der Stadt, sein gesellschaftliches Engagement ist jedoch herausragend.

Neben der Tätigkeit als freier Träger der Jugendhilfe in Stadt und Landkreis Rosenheim leisten die vielen Ehrenamtlichen des Kinderschutzbunds – meist ohne große Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu erregen - einen beeindruckenden Dienst an der Gesellschaft. „Der Dank und die Anerkennung die den Mitarbeitern des Kinderschutzbundes für ihre herausragende Arbeit gebühren sind kaum in Worte zu fassen“, so der Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner kürzlich bei einem Besuch vor Ort.

Unter der Leitung der ehrenamtlichen Vorsitzenden Anna-Maria Ehrlicher und Geschäftsführerin Marianne Guggenbichler bietet der Kinderschutzbund Leistungen rund um die Betreuung und den Schutz von Kindern und Jugendlichen an. Von der Elternberatung bis zur Familientherapie, oder von der „Nummer gegen Kummer“ bis zur offenen Kinderbetreuung in den eigenen Räumlichkeiten finden beim Kinderschutzbund junge Familien aus allen sozialen Schichten Hilfe und Unterstützung in fast allen Lebenslagen.

Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner konnte sich bei seinem Besuch und auch im anschließenden Gespräch vom umfassenden Angebot des Kinderschutzbundes selbst überzeugen. „Die enorme Nachfrage von den Eltern und Kindern ist für mich nicht nur ein hoher Qualitätsbeweis für die Arbeit des Kinderschutzbundes, sondern zeigt auch, dass wir gerade im Bereich der familiären Betreuung und des Kinderschutzes einen großen Bedarf an Hilfsleistungen haben“, erläuterte Stöttner. Vor allem in einer immer anonymer werdenden Stadt-Gemeinschaft, so der Landtagsabgeordnete, würde oft das Wegschauen bevorzugt. „Ich bin deshalb sehr dankbar für Einrichtungen wie den Kinderschutzbund, die nicht nur hinschauen sondern auch schnell und unkompliziert Hilfe anbieten können“, zeigte sich Klaus Stöttner zufrieden.

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